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Problemstoffe

Problemstoffe, welche in Haushalten und Landwirtschaften anfallen, können im Recyclinghof während der Öffnungszeiten abgegeben werden.

Gefährliche Abfälle und Altöle aus Industrie und Gewerbe können im Recyclinghof nicht angenommen werden. Diese sind entsrpechend den Bestimmungen des Abfallwirtschaftsgesetzes durch die Betriebe zu entsorgen.

Wissenswertes

  • Altspeiseöl keinesfalls in den Ausguss schütten, da dies zu Problemen in der Kanalisation und den Kläranlagen und zu hohen Reinigungskosten führt.
  • Auch Behälter mit schädlichen Rückständen sind als Problemstoffe zu entsorgen.

Was geschieht mit den gesammelten Problemstoffen?

Problemstoffe müssen einer geordneten Entsorgung mit hohen Umweltstandards unterzogen werden. Ein Großteil der gefährlichen Abfälle wird einer speziellen Verbrennung zugeführt. Bei Kühlgeräten, Leuchtstofflampen, Fernsehapparaten usw. werden spezielle Verfahren angewendet.

Worauf ist zu achten?

Problemstoffe sind gefährliche Abfälle aus den Haushalten. Sie sind gesundheits- und umweltgefährdend. Dies beginnt oft schon bei der Produktion, setzt sich beim Verbrauch fort und fordert bei der Entsorgung besondere Sicherheitsmaßnahmen. Ein Liter Altöl verunreinigt z. B. eine Million Liter Trinkwasser. Auch ungiftige Produkte wie Speiseöl können im Abwasser zu großen Problemen führen. Keinesfalls dürfen daher Problemstoffe in den Restmüll, in die Altstoffsammlung oder ins Abwasser gelangen. Verwahren Sie die anfallenden Problemstoffe an einem sicheren Ort, unerreichbar für Kinder und bringen Sie diese Stoffe zur Problemstoffsammelstelle im Recyclinghof.

Umwelttipp

  • Rücknahmeverpflichtung des Handels gibt es für Altöl, Batterien und Akkus, Ölfilter, Leuchtstoffröhren und Leuchtstofflampen.
  • Problemstoffe können das ganz Jahr über im Recyclinghof abgegeben werden.

 

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