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Kunststoffverpackungen

Was gehört hinein in den Container für Kunststoffverpackungen?

Butterpapier, Fleischtassen (geschäumte Verpackungen), Joghurtbecher (restentleert), Kunststoffsäcke (Tragetaschen, Obstnetze), Kunststoff- und PET-Flaschen (Getränke), Kunststoffdeckel und -verschlüsse, Kunststoffflaschen für Körperpflege (Shampoo) und Reinigungsmittel, Nachfüllpackungen für Waschmittel, Tiefkühlverpackungen (kunststoffbeschichtete Kartons), Suppen- und Kaffeebeutel, Kunststoffkanister, Kunststofftuben (Zahnpastatuben), Kunststofffolien, Blisterverpackungen (z. B. für Aufschnittwurst), Styropor in kleinen Mengen, Cellophanverpackungen, Schaumstoffverpackungen, Kunststoffformteile (z. B. für Pralinen, Obstschalen), Milchverpackungen (Tetrapack)

Was darf nicht hinein?

Gegenstände aus Kunststoff ohne Verpackungsfunktion, Einweggeschirr und Einwegbesteck, Silofolien, Bodenbeläge, Gartenschläuche, Blumentöpfe, Installationsrohre, nicht restentleerte Verpackungen, Plastikspielzeug, Wäschekörbe, Windeln, Abdeckfolien und Abdeckplanen, Kleiderbügel

Was geschieht mit den gesammelten Verpackungskunststoffen und Verbundstoffen?

Mehr als die Hälfte der in Österreich gesammelten Kunststoffverpackungen aus Haushalt und Gewerbe werden stofflich verwertet und so zur Herstellung neuer Produkte eingesetzt.

Aus Folien entstehen wieder Folien, aus Flaschen wieder Flaschen oder andere Kunststoffprodukte (z. B. Fleecepullover aus PET-Flaschen). Nicht sortenreine Kunststoffe werden zu Produkten wie Dachziegel, Rasengittersteine oder Paletten verarbeitet.

Die gesammelten Verpackungen aus Kunststoff, die nicht für das Recycling geeignet sind, werden vorwiegend in Industrieanlagen thermisch verwertet, d. h. als Ersatz für fossile Brennstoffe eingesetzt.

Worauf ist zu achten?

  • Nur leere saubere Verpackungen abgeben

 

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